Dieser Artikel wurde von Christian Heinz im JAGABLATTL | Ausgabe 12/2024 veröffentlicht.
Am 26. Juni 2006 wurde der Braunbär JJ1, besser bekannt als „Bruno“ auf der Kümpflalm im Kreis Miesbach, Bayern, von vier bis heute anonymen Jägern, im Auftrag der Bayerischen Umwelt- und Innenministerien, erlegt.
17 Jahre später, am 5. April 2023, wurde der einheimische 26-jährige Jogger Andrea Papi im Val die Sole, nur knapp 100 Kilometer von Bozen entfernt, von der Schwester Brunos, der Bärin JJ4 mit dem Namen Gaia, getötet.
Gemeinsam ist diesen beiden Fällen, dass sie eine lange Vorgeschichte mit vielen Warnzeichen hatten. Unterschiedliche „Akteure“, die zwar damit rechnen mussten, dass etwas Schreckliches passiert, ihre Interessen aber in den Vordergrund stellten und am Ende ein „Unschuldiger“ den Tod fand.
Liebhaber lateinamerikanischer Belletristik haben es sicher schon am Titel erkannt, der von mir nicht von ungefähr gewählt wurde. In seinem Meisterwerk „Die Chronik eines angekündigten Todes“ von 1981 beschreibt Gabriel Garcia Márquez in verblüffender Ähnlichkeit die gesellschaftlichen Mechanismen, die zu diesen Dramen geführt haben. Allerdings ist das Opfer in seinem Werk die fiktive Figur Santiago Nasar, der wie Bruno und Andrea Papi völlig ahnungslos bis zu seinem Tode war. Die „Mörder“ dieses, von realen Begebenheiten inspirierten Romans, sind die Zwillingsbrüder Pedro und Pablo Vicario, die diese Tat nicht ausführen wollten, von der naiven oder von eigenen Interessen geleiteten Gesellschaft des kleinen Dorfes aber in gewisser Weise dazu getrieben wurden.
Der Braunbär wurde 2004, wie seine Schwester JJ4 (Gaia) und seine beiden Brüder JJ2 (Lumpaz) und JJ3 im Naturpark Adamello-Brenta in der Provinz Trient geboren. Im Zuge eines EU-LIFE Projekts wurden dort seine Eltern Joze und Jurka aus Slowenien geholt und um das Jahr 2000 angesiedelt. Die bis dahin schwindende Bärenpopulation in der italienischen Region wuchs in wenigen Jahrzehnten stark an. Heute wird die Braunbärenpopulation in diesem touristischen Gebiet auf 100 oder mehr Individuen geschätzt.[1]
Bruno wurde bald zu einem positiv konnotierten „Medienstar“, obwohl bereits mehrere Risse von Haustieren in Italien und Österreich auf sein Konto gingen. Als die Wanderroute von Bruno Richtung Bayern zeigte, verkündete der damalige Umweltminister Werner Schnappauf am 18. Mai 2006 feierlich, dass „Der Bär in Bayern willkommen“ sei. Eine wahre „Bruno-Hysterie“ mit Fanclubs, medialer Berichterstattung und ekstatischen Tierrechtsaktivisten schwappte über Bayern. Natürlich gab es, vor allem bei der ländlichen Bevölkerung und Tierhaltern, mahnende Worte, welche aber zu diesem Zeitpunkt nicht gehört wurden. Bruno wanderte indessen durch Tirol weiter Richtung Bayern. Am 22. Mai wurde er vom „Problembär“ zum „Risikobär“ hochgestuft, nachdem er in Grainau, einem Ortsteil von Garmisch, in einen Hühnerstall neben einem Wohnhaus eingedrungen war und die Hühner getötet hatte.
Am 24. Juni veranlasste schließlich das Landesratsamt Miesbach im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums und des Innenministeriums einen Abschussbescheid.

Wochen der erfolglosen Fangversuche durch eine österreichische Bäreneingreiftruppe und diverse Tierschutz-NGO´s waren vorangegangen, da der öffentliche Druck die politisch Verantwortlichen noch von einem finalen Abschussbescheid abhielt. Kosten und Mühen wurden nicht gescheut. Beispielsweise wurden finnische Bärenjäger eingeflogen, die Ihre Jagdhunde wegen der ungewohnten Hitze kahlscheren mussten. Gestört und behindert wurden die Fänger unter anderem durch verfolgende Fernsehteams, schaulustigen „Bruno-Touristen“ oder durch einen Jagdpächter, der ihnen das Betreten seines Reviers für die Nachfolge verwehrte. Ebenfalls durch Falschmeldungen von Bärensichtungen. Das online einsehbare Protokoll zeigt eindrücklich die Anstrengungen der Bärenfänger und die wochenlange Spur der Verwüstung, die Bruno auf seinem Weg nach Bayern gezogen hatte.[2]
Bereits am 5. Mai 2006, also gut 6 Wochen davor, war Bruno nach einem Riss im Oberintal bei Tösens (Tirol), als gefährlich eingestuft worden und drang regelmäßig in bewohntes Gebiet ein. Das war knapp 2 Wochen bevor Umweltminister Werner Schnappauf Bruno in Bayern „herzlich willkommen“ geheißen hatte.
Nach dem Abschuss von Bruno an jenem 26. Juni 2006 kochte die Stimmung unter den meist urbanen Tierliebhabern und Tierrechts- und Tierschutzorganisationen richtig hoch. Werner Schnappauf wurde wüst beschimpft und mit dem Tode bedroht. Etwa 500 Bruno-Ultras zogen laut skandierend in einem Trauermarsch mit Sarg durch Schliersee – Traueranzeigen in Zeitungen inklusive. Bei der Staatsanwaltschaft München und der Polizei ging eine Flut von Anzeigen gegen „die Verantwortlichen“ ein, welche allesamt zu keiner Anklage führten.
Zwei Berliner mit den Kunstnamen Romano Bruno und Ben the bear (damals Punk-Musiker und Teilzeit-Schauspieler, heute im Lehrbetrieb) machten sich, Zitat: „den Spaß ihres Lebens“. Sie riefen in ihrem Online-Blogspot mit dem Namen WERHATBRUNOERSCHOSSEN eine Armee von Hobby- und Möchtegern Detektiven auf den Plan, um den „Todesschützen“ zu entlarven. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie, nach eigener Aussage, kaum eine Ahnung von Bären. Schon nach kurzer Zeit waren die beiden verwundert und entsetzt, welch teils abgründiger Hass dort von den anonymen Schreibern gegen die unbekannten Schützen gesät wurde.[3],[4] Die Schützen, welche den Risikobären Bruno auf Anordnung der zuständigen staatlichen Stelle im Rahmen der geltenden Gesetze entnommen hatten und dadurch weitere Schäden, Kosten und vor allem Gefährdungen für Menschen und Haustiere verhinderten, waren nun selbst zu Gejagten geworden.
Währenddessen produzierte die Industrie Merchandise-Artikel wie „Haribo Bruno Braunbär – Süßes Jagdfieber“ in den Geschmacksrichtungen Schoko und Karamell oder den Steiff JJ1 Bruno Kuschelbären, der mittlerweile als Sammlerstück gilt. Vom Tierschutzbund Bayern wurde gar eine Sonderpostmarke mit der Aufschrift „Braunbär Bruno #2004 in Italien †26.6.2006 in Bayern – In unseren Herzen lebst du weiter.“ initiiert. Bei den Tierschutz-NGO´s zeigte sich die Empörung der Bevölkerung in Form von „klingender Münze“ an Spenden. Berichte über Bruno füllten über Wochen die Zeitungen, national wie international.

Über die hohe Bärenpopulation in der Region Trient, aufgrund der Ansiedlung slowenischer Bären und deren mangelhaften Managements, habe ich ja schon im vorderen Teil dieses Artikels berichtet. Einige dieser Individuen haben auch international eine fragwürdige Popularität erlangt. Da sei beispielsweise der „Ausbrecherkönig“ M49, genannt „Papillon“, erwähnt. Er wurde nach mehreren Haustierrissen in ein Gehege verbracht, aus dem er 2019 zweimal entkommen konnte und wieder eingefangen wurde. In vielen Artikeln wurde er, ob seiner Schlauheit, gefeiert.
Jurka, die Mutter von Bruno und Gaia, fristet nach ihrem problematischen Verhalten seit 2010 ihr Dasein in einem Gehege der STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz im deutschen Schwarzwald.[5] Einer der Brüder von Gaia, JJ2 „Lumpaz“ richtete in mehreren Schafherden in den Schweizer Alpen ein Blutbad an. Seit 2005 gilt er als verschollen – vermutlich wurde er gewildert. Das Ende von einem weiteren Bruder, JJ3 war dasselbe, wie das seines Bruders. Nur wurde er am 14. April 2008 legal erlegt, nachdem auch er Haustiere riss und keine Scheu vor Menschen zeigte. Der jüngste Bruder der Familie, JJ5, ertrank bei einem Unglück 2008 im Molovenosee bei Trient, nachdem ihn ein Betäubungspfeil getroffen hatte. Wie auch der Rest seiner Familie riss er Haustiere und hatte keine Scheu vor Menschen – weshalb er besendert werden sollte.[6]
Die Bärin Gaia, JJ4, war bereits lange als problematisch bekannt. Im Juni 2020, also gut 3 Jahre vor dem schrecklichen Ableben von Andrea Papi, hatte sie schon einmal Menschen direkt angegriffen. Fabio Misseroni und sein Sohn Christian waren am Monte Peller in den Dolomiten gemeinsam zur Jagd. Ohne Vorwarnung griff die Bärin den Sohn an und warf ihn zu Boden. Nur durch das beherzte Eingreifen des Vaters konnte Schlimmeres verhindert werden – Gaia flüchtete wieder ins Unterholz. Beide überlebten mit teils schweren Verletzungen.
Am 5. April 2023 tötet Gaia JJ4 Andrea Papi unweit seines Heimatdorfes beim Joggen.[7]
Am 17. Juni 2024 berichtet DER STANDARD über einen Bären, der während eines Festes mit Kindern am helllichten Tag durch das norditalienische Dorf Malè spaziert[8] und am 30. Juli 2024 berichtet ZEIT ONLINE über einen weiteren Angriff einer Bärin (KJ1) auf einen französischen Jogger in derselben Gegend. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Bärin wurde auf Anordnung der Provinzregierung in der Nähe der Gemeinde Tenno erlegt. Diese Bärin wird mit mindestens sieben weiteren gefährlichen Zwischenfällen in Verbindung gebracht.[9]
Die Liste gefährlicher Zwischenfälle mit Bären dieser Population ist noch länger, würde den Rahmen dieses Artikels aber sprengen. Ähnliche Entwicklungen mit Toten gibt es in Rumänien[10] und in der Slowakei[11].

Aus meiner Sicht ist der prinzipielle Interessenskonflikt verschiedener Gruppen sowie eine ungenügende Langfrist-Strategie und ein teils katastrophales Management an der in den vorangegangenen Kapiteln beschriebenen Entwicklung wesentlich Schuld.
Es ist wie das Amen im Gebet. Sobald ein Bär durch staatliche Organisationen zur Keulung freigegeben wurde, formierten sich sofort aktiver Widerstand gegen diesen Beschluss. Aktivisten riefen zu Protestmärschen auf, bedrohten Politiker und brachten Anzeigen gegen die legalen Beschlüsse regionaler Behörden ein, denen oftmals von übergeordneten Behörden oder Gerichten in Rom stattgegeben wurden.[12],[13],[14],[15] Diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden.
Ein recht eindrucksvolles Beispiel zeigt die Ambivalenz von Tourismusinteressen im Trient rund um das Val de Sole. Als die Behörden Warnschilder wegen der Bären aufstellen wollten, protestierten Tourismusvertreter erfolgreich[16] – Wanderer sollten sich nicht in Gefahr fühlen und dadurch eventuell ihren Urlaub woanders buchen. Ein kuscheliger, lieb dreinschauender Bär hat mehr touristische Anziehungskraft als ein möglicherweise gefährlicher.
Dramatische Schlagzeilen sind immer gut, um den Verkauf von Publikationen zu fördern. Dies hilft ausnahmslos allen publizierenden Personen oder Organisationen. Hier gibt es einen sehr schmalen Grat zwischen objektiver, gut rechercherchierter Berichterstattung und tendenziöser Effekthascherei, um die eigenen Interessen zu befördern.
Die regionalen Politiker im Trentino befinden sich hier in einer echten Zwickmühle. Einerseits sind die Stimmen der Tierschützer, die meist nicht aus ihren Wahlbezirken kommen, überregional extrem stark. Die Politiker laufen Gefahr, bei unpopulären Entscheidungen „medial hingerichtet“ zu werden. Anderseits zeigt auch die wankelmütige Rechtsprechung, dass sie keinen „sicheren Boden“ unter den Füßen haben. Zugleich protestiert auch ihr eigenes Wahlvolk gegen sie, diese Gruppe hat aber meist keine überregionale Reichweite.
Die ausführenden Organe, bis hinunter zu den Jägern, die schlussendlich den Schuss abgeben müssen, dürfen sich absolut nicht den kleinsten Fehler erlauben. Sonst droht ihnen, mehr noch als den Politkern, ein öffentlicher „Spießrutenlauf“ bis hin zu Morddrohungen durch Extremisten. Daher wägen sie jede Handlung mehrfach ab, zögern mitunter oder schieben Entscheidungen auf andere ab. Dadurch wurden einige Chancen verpasst, Der Preis, den solche „Exekutivorgane“ nach dem Handeln zahlen, zeigt sich eindrücklich an der bis heute andauernden Verfolgung der unbekannten „Mörder“ von Bruno.

Wut und Angst regiert viele Bewohner des Tals und entzweit die Bevölkerung. Eine sechs Meter hohe Bärenstatuen aus Lärchenholz, die am Tof dell ´ors im Adamello-Brenta-Naturpark errichtet wurde, ist ein Stein des Anstoßes. Sie wurde von lokalen Skiliftbetreibern in Auftrag gegeben. Der Künstler Marco Martello erhielt Morddrohungen und anonyme Aktivisten kündigten an, die Statue verbrennen zu wollen.[17]
Die Eltern von Andrea Papi engagieren sich sehr stark in einer Organisation aus vorrangig Bewohnern des Tals, die die Entnahme aller Bären fordern. Diese Organisation hatte nach dem Tod von Andrea Papi sehr starken Zulauf erhalten.[18]
Andere Bewohner des Tals greifen zur Selbstjustiz, mehre Bären sind verschwunden oder tot aufgefunden worden, vermutlich sind sie durch Gift ums Leben gekommen.[19]
Jurka und Gaia befinden sich im ALTERNATIVEN WOLF- UND BÄRENPARK SCHWARZWALD in einem Gehege:[20] Der Geschäftsführer des Parks, Bernd Nonnemacher, ein bekennender Tierschützer, spricht in einem Interview mit Andreas Pichler Klartext über Jurka: „…sie hat bis heute einen ungebrochenen Freiheitsinstinkt, den ich ihr nehme. Ich breche das Tier hier….Wenn man für Wildtiere ein bisschen was übrig hat und Erfahrung hat, dann sieht man hier, dass das Tier leidet….Im Prinzip ist der Abschuss das tiergerechteste.“[21]
Auf Seiten der Gewinner stehen aus meiner Sicht jene, die durch die extreme Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit ins Rampenlicht gerückt werden und dort ihre „Message“ verbreiten können. Manche Politiker, Verwaltungsbeamte, Funktionäre von NGO´s usw. nutzen die Gelegenheit und „reiten“ auf der medialen „Welle“, die Berichte über solch ikonische Wildtiere erzeugen.
Viele der Tierrechts- und Tierschutzorganisationen nutzen das Mitleid der meist wenig und nur teilweise informierten „Bärenliebhaber“ und können sich, sobald wieder ein Bär geschossen werden soll, über zahlreiche Spenden an ihre Organisationen freuen.
Auf der Verliererseite stehen für mich die Andra Papis, die Brunos und Gaias dieser Welt. Nicht zu vergessen, die Angehörigen der Opfer und die Bewohner der Region.

Eine falsch verstandene Tier- und Naturliebe, gepaart mit einem schlecht durchdachten Management, romantischen Annahmen und dem durch ideologische Extremisten und „Kriegsgewinnlern“ erzeugten öffentlichen Druck hat die Situation so eskalieren lassen, dass am Ende Unschuldige zu Opfern wurden und sich die verschiedenen Gruppen nun mit erbittertem Hass gegenüberstehen.
Wenn man schon gefährliche Wildtiere in von Menschen bewohnten Gegenden haben möchte, dann ist ein striktes Management (effektive Vergrämung, sofortige und unkomplizierte Entnahme,…), eine klare, von Politik und Gesetz getragene Linie und eine ehrliche Aufklärung von Bewohnern und Besuchern unerlässlich.
[1] ARD Tageschau Podcast 11km – Bis einer stirbt, Andreas Pichler
[2]https://www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/doc/jj1.pdf#:~:text=Im%20Mai%20und%20Juni%20dieses%20Jahres%20durchstreifte%20ein%20m%C3%A4nnlicher%20Braunb%C3%A4r
[3] https://werhatbrunoerschossen.blogspot.com/2007/01/blog-umgestellt.html
[4] Podcast Bayerischer Rundfung/Wild Crimes/Das Geheimnis von Miesbach
[5] Bär, Wolf, Luchs - STIFTUNG für BÄREN - Startseite (baer.de)
[6] Gaias Familie: So wurde die Bärin zur tödlichen Gefahr (merkur.de)
[7] https://www.derstandard.at/story/2000145600689/problembaerin-nach-toetung-eines-joggers-im-trentino-eingefangen
[8] https://www.derstandard.at/story/3000000224630/b228r-spaziert-durch-italienisches-dorf-schutzma223nahmen-gefordert
[9] Trentino: Bärenmutter am Gardasee nach Angriff auf Jogger abgeschossen | ZEIT ONLINE
[10] https://www.derstandard.de/story/2000145738446/was-baeren-anzieht-und-wie-man-ein-zusammentreffen-entschaerft
[11] https://www.derstandard.at/story/3000000239592/baer-toetete-in-der-slowakei-einen-pilzsammler
[12] https://www.derstandard.at/story/3000000224630/b228r-spaziert-durch-italienisches-dorf-schutzma223nahmen-gefordert
[13] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/italien-baerin-eingefangen-tod-jogger-101.html
[14] https://tirol.orf.at/stories/3267177/
[15] https://www.derstandard.at/story/3000000223485/trentiner-landeshauptmann-von-tiersch252tzern-wegen-b228ren-bedroht
[16] ARD Tageschau Podcast 11km – Bis einer stirbt, Andreas Pichler
[17] Bärenstatue aus Holz sorgt für Streit im Trentino, Künstler erhielt Morddrohungen - Weltchronik - derStandard.at › Panorama
[18] ARD Tageschau Podcast 11km – Bis einer stirbt, Andreas Pichler
[19] ARD Tageschau Podcast 11km – Bis einer stirbt, Andreas Pichler
[20] Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald (baer.de)
[21] ARD Tageschau Podcast 11km – Bis einer stirbt, Andreas Pichler